Absurdes und nur aus der Ferne amüsantes Details aus dem neuen Fahrplan der Essener Nahverkehrsgesellschaft:

„Weil sich Bochum, Hattingen und Essen nicht auf eine gemeinsame Finanzierung der Pontonbrücke zwischen den Haltestellen Schwimmbrücke und Bochum Dahlhausen einigen können, müssen die Fahrgäste zu Fuß über die Brücke. Auf der gegenüberliegenden Seite der Ruhr wartet dann jeweils die Evag oder die Verkehrsbetriebe der Nachbarstadt. „

Die Formulierung führt etwas in die Irre – die Brücke gibt es schon lange. So lange, dass nun keine schweren Busse mehr über sie fahren dürfen, wenn nicht renoviert wird.
 

Ein Gedanke zu „Nahverkehr in der Ruhrmetropole: Zu Fuß über die Stadtgrenze

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